Delicious
Library ist ein Verwaltungsprogramm für die eigene Mediensammlung.
Wer
hat nicht Räumlichkeiten zuhause und in jeder Ecke seine
Lieblingssachen herumliegen? Welcher Selbständige auch
hat im Büro seine Software, im Vorzimmer seine Sachbücher
und im Studio seine DVD-Materialien? Nicht jeder, aber
alle diese Menschen sind Sammler und diese Software - um
es vorweg beim Namen zu schreiben - ist der Traum eines
jeden Sammlers. Zumindest, wenn es ein Sammler von Büchern,
DVD-Videos, Musik oder Spielen (auch Software allgemein)
ist.
Erster
Eindruck:
Wenn
das Programm anfangs gestartet wird, erhält der Anwender
die Möglichkeit, eine ganz neue leere Bibliothek oder eine
bereits vorhandene Beispielbibliothek zu erstellen. Letzeres
dient einfach dazu, um ein echtes Gefühl für die vielfältigen
Möglichkeiten des Programms aufzuzeigen. LDPcom empfielt
aber gleich zur eigenen Bibliothek überzugehen, wenngleich
das Beispiel mehr für den bekannten "Das-ist-es-Effekt!"
dient. Der erste EIndruck in der eigenen Bibliothek ist
sehr überzeugend. Das Programm wirkt sehr aufgeräumt und
erinnert an bekannte Elemente wie die des Apple Adressbuches
und ist deshalb sehr intuitiv zu bedienen!
Erscheinungsbild
Fast
jedes der eingestellten Gegenstände erhält ein in Farbe
gehaltenes Cover, welches in einem Holzschrank aufgelistet
wird - das erinnert ein wenig an die rustikalen Präsentationsstände
der Lieblingsbuchhandlung oder Medienabteilung unserer
Kaufhäuser. Wem das zu farbig ist, stellt in der Menüansicht
einfach von "Regalbeschriftungen
einblenden" auf "Als
Liste darstellen" und schon erinnert das Programm
an eine weitere Apple-Applikation, nämlich iTunes. Jedes
Bild in der Bibliothek repräsentiert aber mehr als nur
das Cover. CD-Cover werden beispielsweise in CD-Hüllen
dargestellt. Selbst Bücher werden im 3D-Look angezeigt
und die Größenverhältnisse zu anderen Bucharten, wie Hardcover,
Taschenbuch, Großes Taschenbuch wird ebenfalls berücksichtigt.
Wie
bekomme ich meine Medien in die Bibliothek?
Mit
der Tatstaur denkt jeder, doch sind wir im 21. Jahrhundert.
Hier transformiert die eingebaute iSight Kamera zum Barcode-Lesegerät.
Glaubt man nicht sofort.

Eine
hervorragende andere Möglichkeit in Delicious Library
ist die Organisation der Medien. Welches Buch habe ich wem
bis wann ausgeliehen? Die Schnittstelle zu Apples Adressbuch
ermöglicht jeden Ausleiher in den Verteiler zu legen und
aus dem Kalender festzulegen, wann das Medium wieder zurück
gegeben werden soll.
Auf "The New York Times" habe ich ein sehr passendes Video
zu Delicious Library gefunden, was die Vorteile in 1:42 Minuten
beschreibt.
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