LDPcom Schimanski

Deine Business Story

Beitragsbild zu Facebook My Business Story auf LDPcom Schimanski

Ich bin Rafael Schimanski, 38 Jahre alt, gewagt, den ONLINE-SHOP namens SHOP.iPadBlog.de unter der neuen Firmierung SCHIMANSKI E-Commerce ins Leben zu rufen.

SHOP.iPadBlog.de ist der ergänzende E-Commerce-Bereich zum Editorial-Bereich auf www.iPadBlog.de, auf dem die Leser, Zuhörer und Zuschauer bestimmte Inhalte zu iOS-Geräten, App-Empfehlungen und Zubehör suchen und konsumieren und bei Gefallen direkt elektronisch erwerben können. Seit einem Jahr wird der Online-Shop für Seminare und Freelancer als lebendiges Beispiel verwendet, um direkt zu demonstrieren, was bereits heute für eine bestimmte Gruppe an Fachkräften möglich ist. Dabei ist der Shop mit seiner vom Shop-Management liebevoll genannten Fine Selection auch nur auf Produkte fokussiert, die zum Einen im Editorial-Bereich vorgestellt wurden und zum Zweiten auch nach Ermessen der Redaktion wirklich sinnvolle und gute Produkte im Technologiesektor darstellen. Die Idee ist es, Menschen mit Smartphones und Tablets zu informieren und zu unterhalten – Stichwort Infotainment – und bei Vorstellung von Gadgets gleich zum preiswerten Kauf zu führen.

Diese Verbindung von Blog und Shop kommt in der Internetwelt nicht oft vor, so dass durch smarte Links und semantisch sinnvollen Verknüpfungen eine höhere Konversion erreicht werden kann. In den letzten 12 Monaten konnte eine Steigerung um 1,0% – besonders durch die innovative Willenskraft der vielen Seminarteilnehmer – erreicht werden. Dieses Wissen wird in regelmässigen Abständen durch Schulungen und Seminaren bei der denkform GmbH vertieft und auf lockere Live-Events von dem renommierten und in Deutschland reichweitenstärkstem Internetportal für iOS-Geräte, App-Reviews und Empfehlungen sowie Zubehör namens App-Treff vorbildlich diskutiert.

Interaktion mit den Kunden und den Herstellern

Bei der Durchführung des Business ist es dem Team wichtig, mit den Kunden und auch den Herstellern in einen Dialog zu treten. Dafür werden Social Media Kanäle wie Google+ und Facebook, aber auch Twitter vorrangig verwendet. Aktuell gibt es noch eine Abstimmung, in wie fern auch das Portal Instagramm einbezogen werden soll, aber die Richtung geht in diese vier sozialen Netzwerke. Die Brücke zwischen dem Online- und dem Offline-Handel  wird mit der Interaktion in den Social Media Kanälen geschlossen werden. Gerade Facebook und die Facebook Anzeigen haben je nach Werbeformat und Dauer unterschiedliche gute Ergebnisse ergeben. Eine beliebte Form der Interaktion in den Social Media Kanälen sind Videos, mit denen unsere Erfahrungswerte gezeigt haben, dass wir hier deutlich mehr Leute erreichen können. Die Leute wollen sich gerne informieren und sich die diversen Produkte anschauen.

facebook eignet sich für jedes Start-Up, was sich absetzen möchte und schnell Erfahrungen sammeln möchte. Schon mit einem geringen Budget kann gestartet und die Aktivitäten in der Vermarktung langsam ausgebaut werden. Daher sehen wir schnell, was bei unseren Experimenten funktioniert und was eben nicht.

Deine Business Story auf Facebook – Video erstellen

Seid weiterhin kreativ und macht Eure Arbeit weiter. Erstelle in wenigen Schritten ein Video, das den Menschen zeigt, wie Euer Unternehmen die Welt bereichert. Jedes Unternehmen hat eine Geschichte. Lass uns die Eigene feiern. In Eurer Auswahl sucht ihr Euch die Unternehmensseite aus, die ihr weiter entwickeln möchtet.

LDPcom zeigt Facebook Business

Dann folgen eigentlich nur drei Schritte bis zu Eurem Unternehmervideo auf Facebook. Sucht insgesamt 8 Bilder aus, um Eure Story zu erzählen. Nach dem Auswählen der acht Fotos muss die Auswahl bestätigt werden. Jetzt kommt die Storywriter unter Euch auf die eigenen Kosten. Sätze wie,

Unsere Leidenschaft ist…

müssen vervollständigt werden. Aus vier einfachen Musiktitel soll dann der Soundtrack ausgesucht werden. Dann werden alle Elemente zu einem Kurzvideo exportiert. Hier ist das Ergebnis von LDPcom Schimanski:

Business Video auf Facebook – unsere Leidenschaft ist…

Der direkte Link oder hier das Video zum Anschauen.

Die LDPcom Business Story [Short Version]Wir leben Social Media Video und zeigen es im Zusammenhang mit facebook My Business Story: Unsere Leidenschaft ist das Jonglieren mit multimedialen Werkzeugen und das intelligente Verknüpfen im E-Commerce! Mehr auf www.LDPcom.de

Posted by LDPcom Schimanski on Freitag, 4. März 2016

Es folgt noch ein interessanter Hinweis zum Teilen der eigenen Geschichte auf facebook:

Wir bei Facebook freuen uns, dass du deine Business Story teilst. Wir würden diese möglicherweise auch gern teilen und benötigen hierfür deine Erlaubnis. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erteilst du Facebook eine weltweite, nicht-exklusive, gebührenfreie Lizenz für die Verwendung einiger oder aller hier von dir zur Verfügung gestellten Materialien in Facebook-Marketinginhalten oder in jeglichen Programmen und Produkten von Facebook

Wie ich diese Formel bewerte

Alle Rechte der Bilder sind im doppelten Sinne abgetreten worden. Hatte man vorher beim Hochladen des Bildes auf Facebook die Vermutung, dass die Rechte nicht mehr bei einem Selbst liegen, stimmt man nun explizit dieser Vorgehensweise zu. Das sollte der Videobetreiber und Verantwortliche des Unternehmens wissen. Gleichwohl fragt Facebook lediglich, ob man mit dem Unternehmensvideo weitere Leute dazu bewegen kann, ein Businessvideo auf Facebook zu erstellen. Facebook möchte das Unternehmensvideo auch teilen. Bekanntlicherweise hat Facebook eine enorme Reichweite. Damit kann man nur gewinnen, denn ohne ein weiteres Budget besteht mit der Zustimmung und Erlaubnis, das Unternehmensvideo von Facebook teilen zu lassen, die Chance, von weiteren Einheiten gesehen zu werden und ggf. weitere Follower zu generieren oder gar den ein oder anderen Auftrag abzubekommen. Ein Versuch ist es wert! Wir haben heute, am 4. März 2016 mal zugestimmt und beobachten die Entwicklung.

Ein weiterer Tipp: Bearbeitet das Video im Nachgang und ergänzt alle allgemeinen Platzhalter mit Euren individuellen Informationen!

Startet jetzt Eure My Business Story

 

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Hinweis

Wir werden das Thema xt:Commerce in unseren Seminaren und Vorträgen (auch im Rahmen der Sternstunde für Unternehmer) noch genauer empfehlen und besprechen.

Studie: Mobile entwickelt sich im Schneckentempo

LDPcom und Adobe Teaser im Mai 2015

In einem Jahr kann viel passieren, erst Recht in einem dynamischen Markt wie dem Mobile-Business. Höchste Zeit also erneut hinter die Kulissen der Unternehmen zu blicken: Nur zwölf Monate nach unserer letzten Studie „Finding the Path to Mobile Maturity“ zeigen wir die heißesten Trends der Mobile-Branche in der neuesten Adobe-Studie „The Quest for Mobile Excellence“ auf. Hierzu hat unser Marktforschungs-Partner Econsultancy wiederum rund 3.000 Marketing-Entscheider aus aller Welt zu ihren aktuellen Mobile-Strategien und -Projekten befragt. Mit einem klaren Ergebnis: Immer mehr Unternehmen gehen die Herausforderung im Bereich Mobile an. Knapp jedes Fünfte (19 Prozent) verfolgt inzwischen einen „Mobile First“-Ansatz – vor knapp einem Jahr waren dies nur 13 Prozent. Mehr als ein Drittel aller Unternehmen (34 Prozent) haben dazu im vergangenen Jahr eine klare Mobile-Strategie entwickelt, weitere 20 Prozent von ihnen arbeiten noch daran.

Wertvolle Informationen werden häufig ignoriert

Im Fokus der Aktivitäten stehen insbesondere Apps: Knapp jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) verfügt heute über eine eigene App – gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um satte 35 Prozent. Das Problem bei der Sache: Die meisten Unternehmen belassen es dabei und richten ihr Mobile-Angebot noch immer nicht an ihren Kunden und ihrem Business aus. Drei Viertel der befragten Unternehmen (76 Prozent) zählen zwar die Downloads – Umsatz entscheidende Parameter wie die mobil generierten Leads (40 Prozent) oder die Conversion Rate (38 Prozent) werden jedoch von der Mehrheit nicht erfasst. Noch immer werden mobile Maßnahmen zudem viel zu häufig ohne valides Wissen um die Nutzer und deren Verhalten sowie die bereits erreichten Erfolge ausgespielt. Im Blindflug wird auch 2015 wertvolles Marketing-Budget verschwendet, weil wichtige Informationen für einen optimalen Einsatz von Mobile fehlen.

Weitere Links zu unseren Partnerportalen

  • Mehr auf iPadBlog.de - als Deutschlands reichweitenstärkstes Internetportal für iOS-Geräte, App-Reviews und Empfehlungen sowie Zubehör steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
  • KissMyTablet.de - Informationsportal über mobile Endgeräte und Android sowie das mobile Windows

Weitere Ergebnisse im Überblick:

  • Mehr als jedes zweite Unternehmen hat die Notwendigkeit von Responsive Design und einer mobil-optimierten Website erkannt (jeweils 58 Prozent)
  • Nur 30 Prozent beschäftigen sich damit, wie sie im Bereich Mobile mit den Kunden interagieren und das Geschäft weiter vorantreiben können
  • Die Verbreitung von Content (81 Prozent) ist das vorrangige Ziel mobiler Apps
  • 62 Prozent der befragten Unternehmen planen in den kommenden zwölf Monaten eine weitere Steigerung ihrer Mobile-Investments

Den vollständigen Report „The Quest for Mobile Excellence“ zum kostenlosen Download gibt es hier

(http://landing.adobe.com/en/uk/products/marketing-cloud/69111-econsultancy-mobile-strategies-survey-report.html).

Strategie: Nicht zu früh Zahlungsinformationen übergeben

Teaser Strategie LinkedIn ZahlungsinformationenHeute möchten wir über eine mögliche Strategie im e-Commerce informieren, um Kunden und deren Zahlungsinformationen zu erhalten. Dies ist im elektronischen Handel und weltweiten Internet durchaus möglich. Wie Sie diese Machenschaften entlarven, verrät dieser Beitrag.

Es fängt meist ganz entspannt mit einer Email an, die ein kostenloses Produkt oder Abo (natürlich gratis) suggeriert. Viele von uns sind in sozialen Netzwerken eingetragen, einige davon sind als Premiummitglied kostenpflichtig. Es erscheint als höchst interessant, wenn von einem solchen Netzwerk eine Email mit dem Betreff „Nur noch kurze Zeit: Erhalten Sie für einen Monat Zugriff auf die vollständige Liste der Personen, die Ihr Profil angesehen haben“ im Postfach landet.

Das Gratis-Upgrade

In der Email selbst werden oben und unten Button mit „Gratis-Update“ positioniert, ähnlich wie beim Online-Händler Amazon, der auf die sogenannte „Rahmen-Call2Action-Strategie“ setzt. Der Blickwinkel zeigt ein Fenster mit Informationen, die von Button umrahmt sind, um den Nutzer weiterzuführen.

gratis_upgrade

Der schnelle Überblick und Vergleich

Im nächsten Schritt wird der ahnungslose Kunde auf eine Seite geführt, auf welcher alle Daten zusammengeführt werden. Der gewöhnliche Preis für das Abonnement wird ebenso aufgeführt, wie der Hinweis, dass das Premium-Abo jederzeit gekündigt werden kann. Die Vorteile und frei geschalteten Features werden groß gehighlightet.

In der Verkaufspsychologie bekommt man als Experte auch beigebracht, dass die Kunden meist die goldene Mitte wählen. Nicht zu billig, aber auch nicht teuer darf das produkt sein. Ein bisschen von Allem, am Stück, nicht geschnitten. Auch hier werden die Buttons wieder im Rahmen angelegt. Ganz gleich, ob der Betrachter seine Augen oben oder unten hat, er soll auf „Jetzt loslegen“ drücken.

Jetzt loslegen bei LinkedIn

Wir legen los

Was kommt jetzt? Was würden Sie erwarten? Ich kann Ihnen schreiben, was ich erwarten würde: Eine Maske, in der ich das Gratis-Update kostenfrei frei schalte und einen Hinweis, dass diese Funktion für einen Monat zur Verfügung steht. Das Abo wird selbständig wieder auf alle Basisinformationen zurückgestellt. Wenn mir das Abo in der Premiumfunktion gefällt, dann erhalte ich eine weitere Email mit einem Link. So wäre es am Einfachsten. Aber in einigen Fällen werden Sie aufgerufen, gleich Ihre kompletten Zahlungsinformationen in das System einzugeben. Das soziale Netzwerk wird diese auch immer behalten und bei Bedarf darauf zurückgreifen. Im schlimmsten Falle sich an Ihren Daten bedienen.

Zahlungsinformationen_LinkedIn

Jetzt sprechen wir schon von einer Bestellung und nicht mehr von einem Gratis-Update – merken Sie etwas? Selbstverständlich bekomme ich eine Gutschrift und die Summe beträgt 0,00 EUR, doch ich sende eine Bestellung ab. Haben wir in einem der Schritte festgestellt, was nach dem Probemonat geschieht oder wo ich das Abo wieder auf Basis-Features umstellen kann? Exakt.

Fazit

Der Online-Nutzer hat Zeit und Kraft investiert. Obwohl jeder menschlicher Verstand versteht, dass hier eine Bestellung abgesendet wird, die einen Monat kostenfrei läuft, möchte niemand mehr zurück rudern und bestätigt brav alle Aufforderungen. Leider wird es darauf hinaus laufen, dass wir nicht alle Abos im Blick haben. Wir werden zwangsweise den Monat überschreiten. Die Konsequenz wird eine Abbuchung sein, über die wir uns wundern. Die meisten Unternehmen antworten auf diese Anfragen und Beschwerden nicht. Auch eine eindeutige Kontaktadresse wird nie kommuniziert, die für solche Abos bei den Netzwerken zuständig ist.

Daher unsere Empfehlung: In einem solchen Fall keiensfalls eigene Zahlungsinformationen übermitteln, wenn ein Produkt oder Abonnement als gratis deklariert ist. Auch wenn keine Abbuchung erfolgen sollte, sind diese bei den Unternehmen abgespeichert.

Unsere Aufrufe – Call2Action

  • Ihre Erfahrungswerte

    Schreiben Sie jetzt in der Kommentarfunltion, was Sie von dieser Strategie halten und ob Ihnen ein ähnlicher Fall ebenfalls wiederfahren ist.

  • In Social Media teilen

    Strategie aufgedeckt! Nicht zu früh Zahlungsinformationen übergeben – http://ow.ly/sNyNY

Bing Places jetzt auch für deutsche Unternehmen verfügbar

Unsere Kunden fragen oft, wie sie Ihre Reichweite erhöhen können und welche Tools es im Internet dafür gibt. Unsere Antwort: Nicht wenige! Aber welche sollten Sie nehmen und welche bringen Ihnen auch das gewünschte Ziel. Eine Vielzahl an Tools ist für den schlichten Einsatz undenkbar, da viel Pflegeeinsatz investiert wird, der Output aber zu Fünkchen übrig lässt. Nach Google setzt Microsoft nun einen wichtigen Trend fort. Ab sofort steht Bing Places for Business auch in Deutschland zur Verfügung.

Das kostenlose Tool zum Erstellen von Online-Unternehmensprofilen unterstützt damit deutsche Unternehmen, von Millionen von Suchmaschinennutzern noch besser gefunden zu werden. Darüber hinaus bietet Bing Ads Unternehmen zwei neue Features, um Kunden vor Ort auf Unternehmen aufmerksam zu machen: Neben Standorterweiterungen mit „Click-to-Directions“ (Wegbeschreibung) profitieren deutsche Firmen zukünftig auch von „Click-to-Call“ für Smartphones. Mit diesem Feature können Nutzer auf ihrem Smartphone direkt auf die Telefonnummer eines Anbieters klicken, um einen Anruf zu tätigen.

Kurz zusammengefasst

  • Kostenloses-Tool zum Erstellen eines Online-Unternehmensprofils
  • Ihr Unternehmen wird von Millionen von Suchmaschinennutzern noch besser gefunden
  • Ausführliche Informationen zu Bing Places und den neuen Features von Bing Ads finden Sie auf dem deutschen Bing Ads Blog.
  • Bing Places for Business: www.bingplaces.com
  • Bing Ads: http://bingads.de

Wenn Sie ein Webprojekt mit LDPcom umsetzen, fragen Sie nach der Integration in Bing Places für Unternehmen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Webpaket, welches keine Wünsche übrig lässt und Sie im weiten Internet sichtbarer macht.

Logitech TV Cam HD – Gestochen scharfe Videochats auf dem Fernseher über Skype

Da erinnere ich mich noch sehr gut dran, als ich 1999 auf der CeBit in Hannover für ein japanisches Unternehmen über die neuen Trends im Bereich LCD-Bilddarstellung und Videotelefonie diverse Shows moderiert hatte. Jede Stunde für sieben Minuten bin ich auf die Bühne „gestürmt“ und fing mit den Worten an, „Gestern war die Vergangenheit, heute ist die Zukunft und damit herzlich willkommen…“. Und heute ist wirklich die Zukunft. 13 Jahre später berichten wir von gestochen scharfen Bildern, die wir selbst durch Videotelefonie erstellen und senden können sowie auf unserem LCD-TV darstellen können.

Das Unternehmen Logitech und Skype bringen Videochats ins Wohnzimmer. Mit der neuen High-Definition Logitech TV Cam HD und der integrierten Skype-App können Freunde und Familie bequem über jeden HD-Fernseher mit HDMI-Anschluss miteinander kommunizieren.

„Skypen über den Fernseher im Wohnzimmer wird zum Erlebnis!“,

sagt Diego Gabathuler, Marketing Manager Central Europe.

„Immer mehr Menschen nutzen Videokommunikation, um ihre Kontakte in der Ferne zu pflegen. Dank der Bildschirmgröße und der hervorragenden Videoqualität ist man mit der Logitech TV Cam HD über Skype seinen Lieben auch aus der Ferne ganz nah.“

Durch die integrierte Skype-App und WLAN oder Ethernet-Verbindung ist die Logitech TV Cam HD auf jedem HD-Fernseher schnell und einfach zu installieren. Es bedarf keiner zusätzlichen Software oder einer Computerverbindung. Jeder Skype-Nutzer kann über den eigenen Skype Account per Fernbedienung kontaktiert werden, ganz gleich ob auf Smartphone, TabletPC, HDTV oder Computer: Einfach mit dem Skype-Account anmelden oder auf dem Fernseher einen neuen einrichten und los geht’s! Sogar Festnetz- oder Mobilfunknummern von Familie oder Freunden lassen sich mit der Logitech TV Cam HD anwählen. Dazu benötigt man lediglich Skype Credits oder ein Abo, welches man über seinen Skype-Account bequem beziehen kann. Die Skype-Zertifizierung garantiert dem Anrufer die gewohnt gute Qualität.

Die Logitech TV Cam HD funktioniert mit jedem HD-Fernseher mit HDMI-Anschluss. Dank hochwertigem Weitwinkelobjektiv – entstanden in Zusammenarbeit mit Carl Zeiss® – passt die ganze Familie ins Bild. Ausgestattet mit der Logitech® Fluid CrystalT Technologie und der Carl Zeiss® Optik überträgt die Kamera brillante und gestochen scharfe Videobilder, sogar bei schlechter Beleuchtung. Für den klaren Sound sorgen die vier integrierten Mikrofone indem sie Nebengeräusche und Echos reduzieren. Darüber hinaus wird kein Anruf versäumt, die TV Cam klingelt auch, wenn der Fernseher aus ist. Dank des separaten Netzteils ist die Kamera immer startklar.

Preis und Verfügbarkeit

Die Logitech TV Cam HD wird in Deutschland vorraussichtlich ab September 2012 für 199,- Euro erhältlich sein.