LDPcom Schimanski

Besuch auf der dmexco in Köln

Die dmexco 2017 ist wieder los gewesen und bildete für zwei Tage das Zentrum der Digitalen Transformation – natürlich geht das nicht ohne uns und wir haben uns zwischen die Menge der wilden Online-Marketer gemischt. Entweder gab es dieses Jahr nicht so viele Besucher oder die Organisation – hinsichtlich der Vortragsreihen und Plätze – hat sich deutlich gebessert. Themen, Trends und Strategien für die erfolgreiche Digitale Transformation fanden sich damit ab gestern auf der dmexco 2017 in Köln statt: Mit einer neuen Ausstellerbestmarke von 1.100 Ausstellern aus aller Welt, in erstmals sechs ausgebuchten Hallen und mehr als 570 internationalen Top-Speakern versammelt die dmexco die weltweite Digitalwirtschaft. Unter dem Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ werden noch bis morgen die Transformationsfähigkeit von Marketing, Marken und ganzen Unternehmen diskutiert und die ganze Vielfalt des Digital Business sichtbar gemacht.

Die Digitale Transformation steht in der globalen Wirtschaft bereits seit Jahren ganz oben auf der Agenda – mit unterschiedlichen Erfolgen und Auswirkungen für einzelne Märkte, Industrien, Unternehmen und Konsumenten. Im Zentrum des digitalen Wandels steht ab heute die dmexco 2017: Als eines der führenden Events der globalen Digitalwirtschaft setzt die dmexco noch bis morgen zentrale Trends und Themen, die die Marketing-, Media- und Kommunikations-Industrie in den nächsten Jahren bewegen werden. 1.100 Aussteller und über 570 Top-Speaker sorgen auf der bedeutenden Show für Digital Innovations, Insights und Solutions für neue Impulse, geben neue Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco erfolgreiches Geschäft zu ermöglichen. Wie groß die Potenziale im Digital Business sind, zeigt der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. im neuen OVK-Report, der auf der dmexco erstmals vorgestellt wurde. Der aktuellen Prognose zufolge wächst der Markt für digitale Display-Werbung in Deutschland demnach um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Werbeumsatzerwartungen belaufen sich auf insgesamt 1,91 Milliarden Euro. Der neue OVK Online-Report ist ab sofort unter www.bvdw.org und www.ovk.de erhältlich.

Expo: Treffpunkt der globalen Brands und Agenturen

Auch nach der erstmaligen Öffnung einer neuen sechsten Halle ist die dmexco auf einer Gesamtfläche von rund 100.000 Quadratmetern mit einem neuen Bestwert von 1.100 Ausstellern wieder ausgebucht. Mit an Bord sind alle wichtigen und führenden Unternehmen der globalen Digitalwirtschaft. Darunter u. a. Accenture, Adobe, Axel Springer, Bertelsmann, Deloitte, eBay, Facebook, Google, Gruner & Jahr, IBM, Microsoft, Oath, Otto Group, PayPal, RTL Group, Siri-SEO, Salesforce, SAP, SevenOne Media, Sky, Spotify, Twitter, United Internet Media und Yandex. Erstmals in eigener Halle treffen die Newcomer aus Marketing, Medien und Tech direkt auf Investoren, potenzielle Partner und neue Kunden: Im deutlich vergrößerten Start-up Village präsentieren rund 150 Gründer ihre Business-Ideen und pitchen beim ersten „dmexco and Procter & Gamble Start-up Hatch“ um ein Preisgeld von 20.000 Euro. Als Sieger des heutigen Halbfinales treten Baqend, Insider Navigation, opinary und StoryTEQ morgen beim großen Hatch-Finale gegeneinander an (14.09., 11:15 Uhr, Debate Hall). Im Expo-Special „World of Experience“ zeigen First Mover der Connected World ihre Neuheiten rund um Mega-Trends wie Internet of Things, Artificial Intelligence, Virtual und Augmented Reality sowie die zahlreichen Facetten des Smart Home. Die Elite der internationalen Agenturszene versammelt die dmexco im Agency Hot Spot in Halle 6. Mit an Bord sind u. a. DentsuAegis, IPG Mediabrands, Omnicom, Pilot, Plan.net, Plista und Publicis. Gemeinsam mit ihren Spezialdienstleistern repräsentieren die Top-Agenturen Media-Etats in Milliardenhöhe.

Conference: Geballte Kompetenz und große Namen

Wie die dmexco selbst, so ist auch die Vielfalt der Speaker und Themen auf den 18 Bühnen der dmexco Conference exponentiell gewachsen. 2017 erleben die Besucher in mehr als 250 Stunden Programm so viel Kompetenz und große Namen wie nie zuvor. Maßgebliche Entscheider und Strategen der gesamten digitalen Wertschöpfungskette geben unter dem Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ einen einzigartigen Überblick über die aktuellen Trends der Digitalen (Marketing-)Transformation. Zu den Conference-Highlights des ersten dmexco Tages zählen u. a. die Auftritte von Sheryl Sandberg (Facebook), Bob Lord (IBM), Sir Martin Sorrell (WPP), Jack Dorsey (Twitter), Margit Wennmachers (Andreessen Horowitz), Julia Jäkel (Gruner & Jahr), Bob Greenberg (R/GA) und Rachel Levin (Influencer). Einen übergeordneten Fokus auf die Themen Female Leadership und Gender Equality setzt die dmexco 2017 gemeinsam mit starken Partnern wie The Female Quotient, Refinery29 und der Women Speaker Foundation. Mit der Kampagne „29 Global Trailblazers“ porträtiert die dmexco 29 Managerinnen aus Marketing, Media und Tech, von denen viele auch beim heutigen „29Women-Talk“ und dem morgigen „Women´s Leadership Table“ der dmexco dabei sind. Die Liste der „29 Global Trailblazers“ findet sich ab sofort unter https://dmexco.de/gender_equality/. Wichtige Einblicke ins Thema Digital Video gewährt die dmexco Motion Hall, die 2017 als internationales Forum für Video- und Bewegtbild-Screenings mit noch mehr Top-Brands, Insights und Case Studies in die zweite Runde geht.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco:

„Mit ihrem Wachstum und ihrer Dynamik ist die Erfolgsstory der dmexco ein Spiegelbild der Transformation, die die globale Digitalwirtschaft durchläuft. Dabei nimmt unsere Industrie in der digitalen Transformation eine Vorreiterrolle ein. Bei aller Schnelligkeit der Entwicklung und der digitalen Kommunikationsmöglichkeiten ist es gerade im Business von großer Wichtigkeit, sich persönlich zu treffen, sich auszutauschen, Geschäft zu machen. Genau hierfür bietet die dmexco die optimale und anerkannte Plattform – national wie international! Die Relevanz der dmexco als Business-Plattform zeigt sich vor allem daran, dass die Ausstellerzahl auch 2017 weiterwächst. Das lässt uns voller Vorfreude auf den morgigen, zweiten Tag der dmexco blicken!“

Offizielle dmexco Video 2017

Alle Zahlen und Fakten zur dmexco 2017 finden sich unter https://service.dmexco.de/dmexco2017_Facts_Figures

Deine Business Story

Beitragsbild zu Facebook My Business Story auf LDPcom Schimanski

Ich bin Rafael Schimanski, 38 Jahre alt, gewagt, den ONLINE-SHOP namens SHOP.iPadBlog.de unter der neuen Firmierung SCHIMANSKI E-Commerce ins Leben zu rufen.

SHOP.iPadBlog.de ist der ergänzende E-Commerce-Bereich zum Editorial-Bereich auf www.iPadBlog.de, auf dem die Leser, Zuhörer und Zuschauer bestimmte Inhalte zu iOS-Geräten, App-Empfehlungen und Zubehör suchen und konsumieren und bei Gefallen direkt elektronisch erwerben können. Seit einem Jahr wird der Online-Shop für Seminare und Freelancer als lebendiges Beispiel verwendet, um direkt zu demonstrieren, was bereits heute für eine bestimmte Gruppe an Fachkräften möglich ist. Dabei ist der Shop mit seiner vom Shop-Management liebevoll genannten Fine Selection auch nur auf Produkte fokussiert, die zum Einen im Editorial-Bereich vorgestellt wurden und zum Zweiten auch nach Ermessen der Redaktion wirklich sinnvolle und gute Produkte im Technologiesektor darstellen. Die Idee ist es, Menschen mit Smartphones und Tablets zu informieren und zu unterhalten – Stichwort Infotainment – und bei Vorstellung von Gadgets gleich zum preiswerten Kauf zu führen.

Diese Verbindung von Blog und Shop kommt in der Internetwelt nicht oft vor, so dass durch smarte Links und semantisch sinnvollen Verknüpfungen eine höhere Konversion erreicht werden kann. In den letzten 12 Monaten konnte eine Steigerung um 1,0% – besonders durch die innovative Willenskraft der vielen Seminarteilnehmer – erreicht werden. Dieses Wissen wird in regelmässigen Abständen durch Schulungen und Seminaren bei der denkform GmbH vertieft und auf lockere Live-Events von dem renommierten und in Deutschland reichweitenstärkstem Internetportal für iOS-Geräte, App-Reviews und Empfehlungen sowie Zubehör namens App-Treff vorbildlich diskutiert.

Interaktion mit den Kunden und den Herstellern

Bei der Durchführung des Business ist es dem Team wichtig, mit den Kunden und auch den Herstellern in einen Dialog zu treten. Dafür werden Social Media Kanäle wie Google+ und Facebook, aber auch Twitter vorrangig verwendet. Aktuell gibt es noch eine Abstimmung, in wie fern auch das Portal Instagramm einbezogen werden soll, aber die Richtung geht in diese vier sozialen Netzwerke. Die Brücke zwischen dem Online- und dem Offline-Handel  wird mit der Interaktion in den Social Media Kanälen geschlossen werden. Gerade Facebook und die Facebook Anzeigen haben je nach Werbeformat und Dauer unterschiedliche gute Ergebnisse ergeben. Eine beliebte Form der Interaktion in den Social Media Kanälen sind Videos, mit denen unsere Erfahrungswerte gezeigt haben, dass wir hier deutlich mehr Leute erreichen können. Die Leute wollen sich gerne informieren und sich die diversen Produkte anschauen.

facebook eignet sich für jedes Start-Up, was sich absetzen möchte und schnell Erfahrungen sammeln möchte. Schon mit einem geringen Budget kann gestartet und die Aktivitäten in der Vermarktung langsam ausgebaut werden. Daher sehen wir schnell, was bei unseren Experimenten funktioniert und was eben nicht.

Deine Business Story auf Facebook – Video erstellen

Seid weiterhin kreativ und macht Eure Arbeit weiter. Erstelle in wenigen Schritten ein Video, das den Menschen zeigt, wie Euer Unternehmen die Welt bereichert. Jedes Unternehmen hat eine Geschichte. Lass uns die Eigene feiern. In Eurer Auswahl sucht ihr Euch die Unternehmensseite aus, die ihr weiter entwickeln möchtet.

LDPcom zeigt Facebook Business

Dann folgen eigentlich nur drei Schritte bis zu Eurem Unternehmervideo auf Facebook. Sucht insgesamt 8 Bilder aus, um Eure Story zu erzählen. Nach dem Auswählen der acht Fotos muss die Auswahl bestätigt werden. Jetzt kommt die Storywriter unter Euch auf die eigenen Kosten. Sätze wie,

Unsere Leidenschaft ist…

müssen vervollständigt werden. Aus vier einfachen Musiktitel soll dann der Soundtrack ausgesucht werden. Dann werden alle Elemente zu einem Kurzvideo exportiert. Hier ist das Ergebnis von LDPcom Schimanski:

Business Video auf Facebook – unsere Leidenschaft ist…

Der direkte Link oder hier das Video zum Anschauen.

Die LDPcom Business Story [Short Version]Wir leben Social Media Video und zeigen es im Zusammenhang mit facebook My Business Story: Unsere Leidenschaft ist das Jonglieren mit multimedialen Werkzeugen und das intelligente Verknüpfen im E-Commerce! Mehr auf www.LDPcom.de

Posted by LDPcom Schimanski on Freitag, 4. März 2016

Es folgt noch ein interessanter Hinweis zum Teilen der eigenen Geschichte auf facebook:

Wir bei Facebook freuen uns, dass du deine Business Story teilst. Wir würden diese möglicherweise auch gern teilen und benötigen hierfür deine Erlaubnis. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erteilst du Facebook eine weltweite, nicht-exklusive, gebührenfreie Lizenz für die Verwendung einiger oder aller hier von dir zur Verfügung gestellten Materialien in Facebook-Marketinginhalten oder in jeglichen Programmen und Produkten von Facebook

Wie ich diese Formel bewerte

Alle Rechte der Bilder sind im doppelten Sinne abgetreten worden. Hatte man vorher beim Hochladen des Bildes auf Facebook die Vermutung, dass die Rechte nicht mehr bei einem Selbst liegen, stimmt man nun explizit dieser Vorgehensweise zu. Das sollte der Videobetreiber und Verantwortliche des Unternehmens wissen. Gleichwohl fragt Facebook lediglich, ob man mit dem Unternehmensvideo weitere Leute dazu bewegen kann, ein Businessvideo auf Facebook zu erstellen. Facebook möchte das Unternehmensvideo auch teilen. Bekanntlicherweise hat Facebook eine enorme Reichweite. Damit kann man nur gewinnen, denn ohne ein weiteres Budget besteht mit der Zustimmung und Erlaubnis, das Unternehmensvideo von Facebook teilen zu lassen, die Chance, von weiteren Einheiten gesehen zu werden und ggf. weitere Follower zu generieren oder gar den ein oder anderen Auftrag abzubekommen. Ein Versuch ist es wert! Wir haben heute, am 4. März 2016 mal zugestimmt und beobachten die Entwicklung.

Ein weiterer Tipp: Bearbeitet das Video im Nachgang und ergänzt alle allgemeinen Platzhalter mit Euren individuellen Informationen!

Startet jetzt Eure My Business Story

 

Jetzt auf XING teilen

Hinweis

Wir werden das Thema xt:Commerce in unseren Seminaren und Vorträgen (auch im Rahmen der Sternstunde für Unternehmer) noch genauer empfehlen und besprechen.

Veranstaltungshinweis: Sternstunde für Unternehmer

Viele haben mich in den letzten Tagen gefragt, Mensch Rafael, was sind denn die Sternstunden? Schnell habe ich ergänzt Sternstunden für Unternehmer. Eine Veranstaltung, die ausnahmsweise nicht Eure Zeit als Unternehmer, Selbständiger oder Manager verschwendet. Denn ihr bekommt hier innerhalb kürzester Zeit mehr Impulse für Euer Unternehmen als in so mancher Tagesveranstaltung.

Damit man sich hier ein Bild machen kann, möchte ich auch auf das nächste Event hinweisen. Am 15. Mai 2013 startet eine besondere Sternstunde für Unternehmer. Dieses Mal in Rüsselsheim im Opelforum. Dabei sein ist alles.

schimanski bei den sternstunden für unternehmer

Meine Aufgabe

In der Regel hatte ich dort viele Moderationseinsätze, doch morgen werde ich mal ausnahmsweise einen eigenen Vortrag aus dem Bereich Online-Marketing halten. Wichtig zu erwähnen ist mir, dass ich hier nicht alleine auftrete, sondern mit weiteren Top-Redner aus Deutschland. Und hier kommt die auserwählte Liste.

Auftritt bei den Sternstunden für Unternehmer in Rüsselsheim 2013 / Eventhinweis:

  • Clemens Adam: Fragen sind der Schlüssel zum Kopf des Kunden.
  • Uwe Hiltmann: SoLoMoN Strategie: Als Experte im Kopf IHRER Kunden
  • Cosima Reichwein: Der schnellste Weg ins Gehirn: Werbekonzepte mit Bildbotschaften
  • Katharina Maehrlein: Den täglichen Druck mit der Bambusstrategie meistern
  • Matthias Garten: Präsentationen müssen verkaufen
  • Rafael Schimanski: Lassen Sie mal von sich hören – Podcasting
  • Moderation: Kai-Jürgen Lietz – Redner, Autor und Entscheidungsspezialist.

Auch möchte ich den Lesern eine kleine Folienpreview zeigen, die in dem Vortrag erscheinen wird.

folie_preview_podcasting_2013

Der Austragungsort

Besonders freue ich mich über die Räumlichkeiten. Bereits hatte das Online-Portal KissMyDrive von dem Opelforum geschwärmt und nun können wir sechs Top-Redner schon morgen vor Ort sein: Opelforum, Bahnhofsplatz, 65428 Rüsselsheim.


Größere Kartenansicht

Der Promo-Video-Trailer zu den Sternstunden für Unternehmer

Weitere spannende Angebote bei LDPcom


Als Hauptredner ein Marketingseminar in Schotten absolvieren

Mein Weg hat mich dieses Mal Richtung Vogelsberg nach 63679 Schotten-Hoherodskopf getrieben. Dort ist eine Klasse der Berufliche Schulen am Gradierwerk in der Jugendherberge Hoherodskopf für einige Tage untergekommen und hat sich geformt und weiter gebildet. Die Anfrage dort vor der Klasse und einem Lehrerkollegium aufzutreten, habe ich vor ca. vier Wochen schon erhalten und bin von dieser unerwarteten Herausforderung sofort begeistert gewesen.

 

Ankunft & Anreise

Eine Punktlandung ist gut, wenn man sich vorher vorbereitet hat. Und so passierte es tatsächlich, dass ich im winterlichen Schotten-Hoherodskopf um genau 10 Uhr angekommen bin. Nein, es lag nicht an der dramatischen Aussage des Navigationssystems,

… Sie werden Ihr Ziel in wenigen Metern erreichen… !

Eine lange Landstraße, die plötzlich total vernebelte erschien – hier sollte mein Ziel gelegen sein? Glücklicherweise entdeckte ich dann im Nebel Umrisse einer Haltestelle. Nach einem riskanten Automanöver erkannte ich dann eine Aufschrift, die mir sagte, „Jugendherberge Hoherodskopf“ – Ziel tatsächlich erreicht.

Die Parkplatzsuche sollte sich eigentlich einfach gestalten, allerdings lag so viel Schnee, dass ich dachte, den Wagen nicht mehr aus der Parklücke rauszubekommen, wenn ich die Schneeschlucht rein fahre. Aber keine Sorge, liebe Leser, wenn zwei Tonnen sich im Schnee bewegen können, lässt der Schnee notfalls nach…;-)

Der Vortrag

In einem schönen Meetingraum stand alles bereit, was sich ein Hauptredner wünscht: Ein Windows 8 Rechner (touchable) mit Beamer und Leinwand, Flipcharts und ein Moderatorenkoffer mit Karteikarten und Schreibwaren. Perfekt für einen akademischen Start.

Seit einiger Zeit arbeite ich bei solchen Vorträgen mit einer Themencloud. Dieses Instrument der Darstellung finde ich als Alternative eines strikten Übersichtsplan effektiver und flexibler. Der Zuhörer bekommt auch gleich eine Ahnung, was sie oder ihn in den nächsten Stunden erwarten darf.

Die kleinen Worten haben eine geringerer Gewichtung als die Worte, die größer herausgestellt sind. Und? Würde Euch dieser Vortrag auch gefallen und interessieren? Mit dem Titel „FIT & Marketing – Unterschiedliche Ansätze für ein erfolgreiches Geschäftsmodel“ bin ich mit einer sehr individuellen Vortragsreihe an den Start gegangen. Warum individuell werde ich im nächsten Abschnitt erläutern. Mit dem Begriff „FIT“ ist nicht der physische Zustand des Körpers gemeint, sondern die gelungene Idee, eine Initiative von Schülern für Schüler ins Leben zu rufen:  FIT steht hier für Funktionale Informationstechnik und beherbergt drei Abteilungen (Rechnungswesen, Fertigung, Einkauf & Marketing) plus Geschäftsführung. Den Schülern werden hier an einem echten Wirtschaftskonstrukt alle Grundlagen des Daily Business an die Hand gegeben, um für das spätere Berufsleben vorbereitet zu sein. Eine Art Dauerpraktikum während der gesamten Schulzeit. Wer hier mitarbeitet, wurde vorher genau ausgewählt und ist stolz, FIT zu unterstützen und weiter zu entwickeln.

Ergebnisse & Ziele

Den individuellen Vortrag habe ich klassisch aufgebaut: Eine Vorstellungsrunde eröffnet die gemeinsame Runde, idealerweise mit einem kurzen musikalischen Intro auf einem Klavier. Damit kann der Einstieg überraschend ungewöhnlich gehalten werden. Warum wird mit einem Musikstück begonnen? Die Aufmerksamkeit auf den Redner wird damit gebündelt. Nach einer Reihe von Theorieblöcken über Marketing, PR, Marktforschung folgte die Eigenarbeit.

Hier haben die Schüler in einem Rollenspiel Situationen nachgespielt und somit das Sprechen, verhandeln und interagieren sowie die Präsenz im Mittelpunkt geübt. Strategisch wertvoll ist es gewesen, Zweiergruppen zu bilden, so dass ein Schüler niemals alleine aufgetreten ist, sondern stets im Team und damit für das Team agiert hat. Die Aufgabenstellungen und Vorbereitungszeiten sind sehr kurz gewesen, aber aufgrund des Leistungsdruckes in der freien Wirtschaft absolut passend.

Den Vortrag bezeichne ich deshalb als anders und individuell, da ich viele echte Erfahrungswerte aus der Wirtschaft und dem aktuellen geschehen einbezogen habe. Insbesondere ist dies wichtig, da es authentisch ist und echte Beispiele ein Problem mit einer Lösung im Kopf der Studenten visualisieren und zur Eigenarbeit motivieren. Auch lassen Sie Trends und weitere Ideen für die FIT ableiten. Die anschliessenden Verkaufskationen und Unternehmensziele sind zum Schluss in einer regen Diskussion nur so aus den Teilnehmern herausgesprudelt. Die Zuordnung der verschiedenen Stärken der einzelnen Schüler zu den Abteilungen hat die Ergebnisliste des Tages positiv und erfolgreich abgerundet.

Fazit

Über seinen Schatten zu springen und über seien Mißerfolge sowie Erfolge in einem Vortrag zu sprechen, ist der beste Mix für einen Vortrag, der Workshop-Charakteristika aufweist. Die Schüler haben tapfer den ganzen Tag durchgehalten und die Informationen aufgenommen, ebenso das Lehrerkollegium, welches durch hervorragende Kommentare und tatkräftiger Unterstützung bei der Zuordnung der geballten Stärken unterstützt hat. Danke für die Buchung von LDPcom Schimanski.


Neue Praxistipps zu Digital Commerce

Überblick:

  • Big Data revolutioniert den Online-Handel
  • 19 Fallbeispiele innovativer Unternehmen
  • Von Apple, Cisco, Condor und Raiffeisen lernen

Big Data heißt die Überlebensstrategie im digitalen Zeitalter.

„Nur wer seine Kunden kennt, kann die richtigen Angebote machen“,

fasst Herausgeber Dr. Torsten Schwarz die Kernaussage des neuen eBooks „Praxistipps Digital Commerce“ zusammen. An neunzehn Fallbeispielen wird gezeigt, wie Unternehmen heute ihr Online-Geschäft managen. Das 48-seitige Heft gibt es auf der CeBIT sowie als PDF gratis unter x.absolit.de/Sonderdruck.

Digital Commerce boomt: 97 Prozent der deutschen Internetnutzer kaufen online ein. Der Umsatz im deutschen E-Commerce stieg 2012 um über 27 Prozent auf nun 27,6 Milliarden Euro. Zwei Drittel des Versandhandelsumsatzes werden online erwirtschaftet. Nun kommt die nächste Welle: Mobile Commerce. Inzwischen ist jeder zweite Deutsche über Smartphone und/oder Tablet online. Drei Viertel der Internetnutzer surfen während des Fernsehens.

Für Unternehmen wird es daher wichtiger, eine professionelle Online-Bestellung anzubieten. Auch Ladengeschäfte müssen umdenken: Das Smartphone kann neue Käufer ins Geschäft lenken. In diesem Heft zeigen innovative Unternehmen, wie sie Digital Commerce umsetzen. Von Condor und Thomas Cook über Apple, Samsung und Cisco bis zu Raiffeisen und Jochen Schweizer reichen die Fallbeispiele.

Durch E-Commerce vom Zwei-Mann-Laden zu Millionenumsatz – das ist die Geschichte des ehemaligen Fußballprofis Stefan Fleck und seines Onlineshops. Was mit einem kleinen Ladengeschäft begann, ist heute professioneller Digital Commerce. Der Investitionsgüterhersteller Cisco gewinnt B2B-Neukunden fast ausschließlich online. Ein Sportartikelhersteller spricht gezielt Multiplikatoren an, die im Social Web aktiv sind. Wer die Diskussionen zu Apple und Samsung im Social Web auswertet, erkennt Trends lange bevor sie sich in Verkaufszahlen niederschlagen. Thomas Cook, ein Tierfutterhersteller und ein Luxusguthändler haben eines gemeinsam: Sie nutzen Big Data, um das Dialogmarketing zu steuern. Warum Big Data und Marketing Automation so wichtig werden, davon handeln die „Praxistipps“ in diesem Jahr.

Die „Praxistipps“ dokumentieren seit zehn Jahren Fallbeispiele innovativer Unternehmen. Das Konzept ist, von den Besten zu lernen, um Anregungen für die eigene Strategie zu finden. Die Hefte der letzten Jahre mit über 220 Fallbeispielen gibt es als Download. Abonnent des „Tipp des Monats“ von Torsten Schwarz erhalten kostenlos Zugriff auf alle PDFs sowie Teile seiner Bücher: x.absolit.de/Praxistipps